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Arbeitskreis 2: Klimawandel: Treibhaus Erde?

Leitung: Dr. Ralf Müller und Reinhard Storz
Zeit/Ort: Dienstags, 12.00 - 13.30 Uhr im Seminarraum 202, II.
Physikalisches Institut, Zülpicherstr. 77
Beginn: 17. Oktober 2017
Erläuterung: Fast täglich werden wir durch die Medien mit Informationen über den Klimawandel konfrontiert. Gefährliche Realität oder nur ausgedacht? Die Positionen sind häufig so gegensätzlich, dass eine Meinungsbildung schwer fällt. Der Arbeitskreis widmet sich den komplexen Einflüssen zum Klimawandel und nähert sich dem Thema über die folgenden Fragen:
Das Klima hat sich immer schon verändert – mit zahlreichen Wechseln zwischen Eiszeiten und Warmzeiten. Was ist denn nun das Besondere an der gegenwärtigen Erwärmung?
Welcher Anteil vom Treibhauseffekt ist natürlichen Ursprungs und was ist durch uns Menschen verursacht?
Welche Gase und Dämpfe in der Atmosphäre haben einen Einfluss auf den Wärmehaushalt der Erde? Über welche Zeiträume sind diese Gase in der Atmosphäre wirksam? Was hat sonst noch einen Einfluss auf das Klima?
Was wären die Folgen einer stärkeren Erwärmung der Erde und welche Rolle spielt dabei der 1988 gegründete Weltklimarat IPCC?
In diesem Zusammenhang werden auch die dort vereinbarten Maßnahmen diskutiert um die Erwärmung auf 2 bis maximal 2,5°C zu begrenzen. Besonders berücksichtigt werden die jeweiligen Umsetzungsstrategien der verschiedenen Länder mit den eingegangenen Verpflichtungen wie beispielsweise die Verringerung der Emissionen von Kohlendioxid, Methan und anderen klimaschädlichen Gasen.
Ebenfalls behandelt werden die, durch den Klimawandel bedingten Veränderungen bei der Energienutzung sowie der Energiewandel in Deutschland. An diesem Arbeitskreis kann jeder teilnehmen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.