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Arbeitskreis 6: Der Sinn der Sinne oder Sinneswahrnehmungen, Sinnestäuschungen, „Über“-Sinnliches

Leitung: Dipl. Ing. Reinhard Storz, M. Sc. Andrea Bliesener, M. Sc. Lena Wysocki, Dr. Ralf Müller
Zeit/Ort: Freitags, 10.00 - 11.30 Uhr in Hörsaal II (Raum 202) des II. Physikalischen Institutes (Gebäude 321)
Beginn: 12. April 2019
Erläuterung: Dieser Arbeitskreis wird vom fgs finanziert.
Unsere Sinne machen es möglich die Welt um uns herum wahrzunehmen. In diesem Arbeitskreis vertiefen wir das Wissen um unsere Wahrnehmungswerkzeuge, wohl wissend, dass unser Gehirn uns bei der Verarbeitung von Sinneseindrücken eine (gewünschte) Welt präsentiert und wir somit gerne Sinnestäuschungen anheimfallen.
Weiterhin behandeln wir in dem Arbeitskreis, welche faszinierenden Möglichkeiten der Mensch besonders in den Naturwissenschaften entwickelt hat, um in Wahrnehmungsbereiche vorzustoßen, die den eigenen Sinnen verschlossen sind (also „Über“-Sinnliches im rein naturwissenschaftlichen (nicht spiritistischen) Modus zu erforschen). Z. B. durch die Erfindung von Linsen, mit denen Lupen, Mikroskope und Fernrohre gebaut wurden, um weitere Kenntnisse über den Mikrokosmos aber auch über das Sonnensystem zu erlangen. Inzwischen wurden Instrumente und Methoden in großer Zahl entwickelt, mit denen sich umfangreiche Erkenntnisse außerhalb unseres menschlichen Sinnesspektrums gewinnen lassen. Dazu stellen verschiedene Wissenschaftler*innen aktuelle Forschungsbereiche im Rahmen des Arbeitskreises vor.
Am Ende des Arbeitskreises wird eine Führung des Teilchenbeschleunigers in der Kernphysik angeboten, um den kleinsten Bausteinen der Materie auf die Spur zu kommen.