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Arbeitskreis 7: Von der Höhlenmalerei zur griechischen Klassik. Kleine Kulturgeschichte der Vor- und Frühzeit.

Leitung: Gabriele Huster M.A.
Zeit/Ort: Freitags, 12.00 - 13.30 Uhr in Hörsaal XXI, Hauptgebäude, Albertus- Magnus-Pla
Beginn: 12. April 2019
Erläuterung: In diesem Arbeitskreis unternehmen wir eine kunsthistorische Etappenwanderung von den steinzeitlichen Anfängen bis zu den entwickelten Hochkulturen der Antike. Exemplarische Werke verdeutlichen die Entwicklung der ästhetischen Auseinandersetzung mit der Umwelt im Rahmen ihrer Entstehungszeit. Die Stationen führen von den faszinierend-kraftvollen frühesten Malereien über die bronzezeitlichen Kulturen im Zweistromland, in Ägypten und auf Kreta bis zur Zeitenwende im kaiserlichen Rom. (2016 Ausgangspunkt des AK zur Kulturgeschichte des Christentums).
Einen Schwerpunkt bildet die „Achsenzeit“ genannte Spanne zwischen 800 bis 200 vor Christus, als die Gesellschaften im Orient und Okzident fast zeitgleich Propheten, antike Dichtung und Philosophie hervorbrachten. Sie legten das Fundament für das abendländische Denken und die Herausbildung des Monotheismus.