zum Inhalt springen

Familiengedächnis (abgeschlossen)


 

Mitarbeiter/innen: Helga Dropmann, Hartmut Hautzel, Margret Klatt, Horst-Dieter Landefeld, Barbara Lietz, Brigitte Poßner, Marion Renzenbrink, Miriam Schmitz-Valckenberg.

Wissenschaftliche Begleitung: Ursula Pietsch-Lindt M.A., Tel. (0221) 470-6831

 

Erläuterung: Vom Sommersemester 2004 bis zum Ende des Wintersemesters 2006/20007 beschäftigte sich diese Projektgruppe mit deutschsprachigen autobiographischen Texten zur Familiengeschichte ab 1930. Ausgewählte Romane wurden mit der Zielvorgabe gelesen, Aufschlüsse über die Vernetzungen der individuellen, persönlichen Erinnerung des Erzählers/der Erzählerin mit denen der anderen Familienmitglieder in fiktionalen und autobiographischen Familiengeschichten zu erhalten. Ausgehend vom Familiengedächtnis als spezifischer Erinnerungsgemeinschaft, standen bei der Analyse der Texte die Fragen nach Generierung, Kontext und Weitergabe des Familiengedächtnisses im Vordergrund: Eine resümierende Darstellung der Projektgruppenarbeit ist nachzulesen in dem neu erschienenen Band der Reihe ‚Kinder des Weltkrieges‘, hrsg. von der Studiengruppe Kinder des Weltkrieges am Kulturwissenschaftlichen Institut des Wissenschaftszentrums Nordrhein-Westfalen (kwinrw): Gemeinsam an der Familiengeschichte arbeiten. Texte und Erfahrungen aus Erinnerungswerkstätten mit Bild- und Tonmaterialien auf CD-ROM. Juventa Verlag Weinheim und München 2008. (ISBN 978-3-7799-2220-9). Das Projekt ist abgeschlossen.